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proTechnicale sucht Tipps für Praktika

Corona als Chance verstehen: proTechnicale goes digital
Mithilfe von Webinaren statt Workshops sowie dem spontanen und engagierten Einsatz von Ehemaligen trotzt die Initiative der Corona-Krise

Keine Frage: Corona stellt auch das Leben und Arbeiten von proTechnicale auf den Kopf. Die Projektleitung des technischen Studienorientierungsjahres arbeitet momentan frei nach dem Motto des amerikanischen Lehrers Joseph Goldstein: „Du kannst die Wellen nicht anhalten, aber du kannst lernen, auf ihnen zu reiten.“

Splitscreen statt Werkstatt
Anstatt in der Werkstatt des ZAL TechCenter ein Modell-Flugzeug zu bauen, steht für unsere elf Teilnehmerinnen seit Mitte März erstmal ein anderes Thema auf der Agenda: die Recherche für und das Schreiben von ihrer wissenschaftlichen Projektarbeit. Auch bei proTechnicale ruht gemäß der Bestimmung der Hamburger Schulbehörde der persönliche Unterricht. Die Projektleitung arbeitet daher intensiv, um den Präsenz- auf Webunterricht umzustellen. Den Auftakt für den neuen, online-dominierten Lehrplan bildete am 30. März das erste „Digital proTechnicale Breakfast“ – ab sofort eine wöchentliche Pflichtveranstaltung. „Es ist uns extrem wichtig, trotz der Entfernung engen Kontakt mit unseren Teilnehmerinnen zu halten, für ihre Wünsche und Sorgen da zu sein“, betont Friederike Fechner, Projektleiterin von proTechnciale. Es folgen Webinare in Programmieren oder technischem Englisch, digitale Rolemodel-Kaminabende sowie Online-Sprechstunden mit Dozent*innen, proTechnicale-Alumnae und Partner*innen.


Insbesondere für die sechswöchige Praktikumsphase im Juni und Juli sind wir händeringend auf der Suche nach Alternativen. Wir freuen uns über Tipps für Praktika oder über Ideen für die Mitarbeit unserer Teilnehmerinnen an Projekten – meldet euch einfach per Mail oder telefonisch! 

(Friederike Fechner, Projektleiterin von proTechnicale)


Dringend gewünscht: Tipps für Praktika
Was jetzt gefragt ist, sind kreative Ideen und hohe Flexibilität von allen Beteiligten. „Unsere Teilnehmerinnen haben sich sehr auf die im April anstehenden Praktika im Inland und ab Juni im Ausland gefreut“, berichtet Friederike Fechner. Viele davon werden aufgrund der COVID-19 Einschränkungen nicht stattfinden. „Insbesondere für die sechswöchige Praktikumsphase im Juni und Juli sind wir händeringend auf der Suche nach Alternativen.“ Unmittelbare praktische Erfahrungen zu sammeln, ist ein Schwerpunkt im Konzept von proTechnicale. Da Reisen ins Ausland bis zum 31. Juli 2020 aufgrund der aktuellen Situation nicht stattfinden können, sollen die Teilnehmerinnen ein weiteres Inlandspraktikum absolvieren. Denkbar ist auch die (Mit-)Arbeit an einem Forschungsprojekt oder einer Studie. Die Projektleitung freut sich über Tipps für Praktika und/ oder Ideen für die (Mit-)Arbeit unserer Teilnehmerinnen an Projekten im Zeitraum 22.6.-31.7.2020 per Mail oder telefonisch unter 040/797 55 919. 


Das Team von Hamburg@work freut sich riesig, wenn uns solche Nachrichten erreichen, denn das Coronavirus stellt uns alle vor neue Herausforderungen am Arbeitsplatz, für die es Lösungen bedarf. Was liegt in dieser Situation näher als sich auszutauschen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig Mut machen? 

Erzähl Laura und dem Netzwerk, dass und wie dein Unternehmen die Krise übersteht. #bettertogether