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IT-Standort Bremen wächst in drei Jahren um 25%
Bremen: An der Weser arbeiteten Ende 2019 rund 10.500 Mitarbeiter in der IT-Branche. Zusammen mit IT-Mitarbeitern im Online Marketing sind das rund 12.400 Beschäftigte im Nord-Westen. Jedes dritte Unternehmen arbeitet bereits mit Künstlicher Intelligenz, vor allem an Chatbots und Industrieanwendungen. Die IT-Branche ist nach der Maritimen Wirtschaft und der Automobilbranche die drittgrößte Industrie an der Weser. 68% der Befragten sehen die Hochschullandschaft der Hansestadt mit ihren Informatik-Studiengängen als gute Voraussetzung. Die Studie gibt es online bei Bremen Digitalmedia.  

Supercomputer für das KI-Lab der Uni Lübeck
Lübeck: Die Universität der Hansestadt hat als erste Hochschule in Norddeutschland einen Supercomputer mit der Leistung eines ganzen Rechenzentrums in Betrieb genommen. Der Großrechner unterstützt das in Norddeutschland beispielhafte KI-Labor. Schwerpunkt der Aktivitäten ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Medizin, unterstützt durch den KI-Space für intelligente Gesundheitssysteme - KI-SIGS. Daran beteiligt sind die Universitäten von Bremen, Hamburg, Kiel und Lübeck sowie das DFKI. Weitere Informationen gibt es bei der Uni Lübeck.

Oldenburg knüpft Startup-Netz mit Groningen
Oldenburg: Die Universität hat ein Programm zur grenzüberschreitenden Gründerförderung gestartet. Initiator ist das Informatikinstitut OFFIS zusammen mit der Rijksuniversiteit und der Hanzehogeschool in Groningen. Schwerpunkte des Programms „Motor einer grenzüberschreitenden Startup-Region“ sind Gesundheit und Digitalisierung. Ziel ist es, mehr akademische Ausgründungen im Nord-Westen und in den Niederlanden zu ermöglichen. Das Bundesprogramm „EXIST-Potentiale“ unterstützt das Engagement über vier Jahre mit rund 2 Mio. €. Weitere Informationen gibt es beim Gründerzentrum

Drei Nordländer meistern Home Schooling gut
Berlin: Bremer Eltern sind mit rund 30% mit dem Home Schooling während des Corona-Shutdowns am zufriedensten. Auf Platz 3 folgen die Niedersachsen mit 21,1%, gefolgt von den Schleswig-Holsteinern mit 20,7%. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des digitalen Marktforschungsinstituts Civey mit deutschlandweit 10.248 Teilnehmern. Mecklenburg-Vorpommern liegt bei der Zufriedenheit mit 17,0% knapp unter dem Bundesdurchschnitt von 19,0%, Hamburg ist mit 14,3% auf dem drittletzten Platz vor Thüringen (13,7%) und Sachsen-Anhalt (10,2%). Weitere Fakten gibt es bei Civey.

 

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