Seit 2022 gilt in Deutschland eine umfassende Pflicht zur Arbeitszeiterfassung, die ab 2026 um die Pflicht zur elektronischen Arbeitszeiterfassung erweitert wird. Die Einführung von Arbeitszeiterfassung bringt sowohl rechtliche Sicherheit als auch kulturelle Herausforderungen mit sich. Viele Unternehmen fragen sich: Wie können wir die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, ohne die Prinzipien von Vertrauen, Flexibilität und moderner Führung zu gefährden?

 

Gemeinsam mit dem Bundesverband New Work und der Hochschule Fresenius widmen wir uns dieser Frage aus rechtlicher, kultureller, digitaler, psychologischer und generationenübergreifender Perspektive. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Hochschule Fresenius fließt zudem die Sicht der Gen Z aktiv in Programm und Panel ein, ein entscheidender Faktor für eine zukunftsfähige Arbeits- und Führungskultur.

 

Wir beschäftigen uns mit diesen Themen und Fragen

 

  • Rechtssicherheit schaffen: Was bedeutet die Pflicht zur digitalen Zeiterfassung 2026 konkret und wo bestehen noch Missverständnisse?
  • Orientierung geben: Unternehmen wie d.vinci zeigen, wie Zeiterfassung und New Work heute bereits erfolgreich zusammenspielen.
  • Führung & Kultur weiterentwickeln: Wie kann aus einem „Kontroll-Instrument“ ein „Empowerment-Tool“ werden, das New-Work-Ziele wie Transparenz, Work-Life-Balance und Selbstorganisation unterstützt?
  • Mental Health stärken: Wie verhindern wir Selbstoptimierungsdruck und unterstützen gesunde Leistungsstrukturen?
  • Gen-Z fokussieren: Was erwartet die junge Generation von Führung, Selbstbestimmung und Arbeitszeitgestaltung und was verändern wir gemeinsam?
  • Praxis gestalten: Impulsvorträge, Paneldiskussion, World-Café und Live-Umfragen ermöglichen tiefen Austausch, Praxisbezug und konkrete Lösungsansätze.

 

Diese Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, Entscheider und Entscheiderinnen, Transformationsteams, Personaler und Personalerinnen, Betriebsräte und Young Talents, die die Zukunft aktiv und sicher gestalten möchten.

 

 

Ablauf

 

14:00 Uhr: Eintreffen der Gäste


14:30 Uhr: Begrüßung Hamburg@work, Bundesverband New Work und Hochschule Fresenius | Moderation: Barbara Blenski (ehemalige Dozentin an der Hochschule Fresenius)

14:45 Uhr:

  • Impulsvortrag 1: Überraschungsgast 
  • Impulsvortrag 2: Dr. Theofanis Tacou, LL.M., Fachanwalt für Arbeitsrecht (ADVANT Beiten) und Dozent an der Hochschule Fresenius

15:15 Uhr: Moderierter PanelTalk mit unseren Talkgästen: Rafael Cieplik, People & Culture Manager (d.vinci), Emily Wolski, Studentin der Hochschule Fresenius, Theodor Grundmann, Student der Hochschule Fresenius und weiteren Gästen
15:40 Uhr: Pause 
16:00 Uhr: Workshops 

17:30 Uhr: Zusammenfassen / Ausklang der Veranstaltung

 

 

Registrierte Mitglieder von Hamburg@work | Bundesverband New Work zahlen im Rahmen ihrer Mitgliedschaft 19 Euro, Nicht-Mitglieder zahlen den vollen Preis in Höhe von 49 Euro. Angesichts der begrenzten Teilnehmerzahl haben wir uns für eine verbindliche Anmeldung entschieden, wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

 

NoShow Information: Solltest Du an dem Tag verhindert sein, sag uns bitte spätestens 48 Stunden vorher ab. Das gibt uns eine faire Chance, Gäste von der Warteliste anzunehmen. Ansonsten sehen wir uns leider gezwungen, auch unseren Mitgliedern einen vollen Eintrittspreis als No-Show-Preis i.H.v. 49 Euro in Rechnung zu stellen. Gezahlte Eintrittspreise werden nur bei rechtzeitiger Abmeldung erstattet. Bitte habe Verständnis für diese Maßnahme.

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Arbeitszeiterfassung 2026: Pflicht trifft Freiheit

25 Feb 2026
Arbeitszeiterfassung 2026:  Pflicht trifft Freiheit

Arbeitszeiterfassung 2026: Pflicht trifft Freiheit

25.02.2026 | 14:00 - 18:00
25.02.2026 | 14:00 - 18:00 Uhr
Ort: Hochschule Fresenius
Alte Rabenstraße 1
20148 Hamburg

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