Projekte von Hamburg@work

Aktives Engagement für und von Mitgliedern

Ihr Ansprechpartner

Uwe Jens Neumann

Vorsitzender | Hamburg@work



nextMedia.Hamburg

Gemeinsam mit der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, der Hamburg Kreativ Gesellschaft mbH sowie engagierten Unternehmen und Persönlichkeiten unterstützt Hamburg@work partnerschaftlich die Standortinitiative nextMedia.Hamburg.
Journalisten, Games-Entwickler, Kreative der Werbewirtschaft und Musikkünstler schaffen in Hamburg eine vielseitige Content-Kultur. Die Content-Produzenten vermitteln ihre Inhalte immer häufiger digital. Innovative Technologien, Nutzungsformen und Anwendungen machen das möglich.

Die Initiative nextMedia.Hamburg versteht sich als Treiber dieser Innovationen und unterstützt die ansässige Medien- und Digitalindustrie bei der Vernetzung. Vor allem im Hinblick auf die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, um Hamburgs Spitzenposition als Medienstandort zu sichern und auszubauen steht die Initiative Unternehmen und Kreativen zur Seite. nextMedia.Hamburg hat dafür Service und Support, Publishing und Networking als die drei zentralen Handlungsfelder definiert, um die Stärken der Metropolregion zu fördern und den Standort gewinnbringend zu aktivieren.

nextMedia.Hamburg ist im Jahr 2013 aus der Initiative Hamburg@work durch Re-Fokussierung auf Content & Technology hervorgegangen. Gleichnamig mit dem Verein Hamburg@work e.V. war die Initiative Hamburg@work bis 2013 die Initiative für Medien, IT und Telekommunikation der Freien und Hansestadt Hamburg und Hamburger Unternehmen, die sich im Verein Hamburg@work zusammengeschlossen hatten. Die Arbeit der Initiative Hamburg@work wird in der Initiative nextMedia.Hamburg erfolgreich fortgeführt.

Hier geht es zur Website von nextMedia.Hamburg



Smart Cities - Urban Testbeds

Ein Kooperationsvorhaben im Bereich Smart Cities / Urbane Reallabore findet im Triple-Helix- Modell statt, mit einer wichtigen Rolle für städtische Einrichtungen, insbesondere hinsichtlich städtischer Daten und Übertragbarkeit. In Melbourne, als Schwerpunktpartner, werden die Universitäten Melbourne und RMIT über das City Lab der City of Melbourne eingebunden. Das Forschungsnetzwerk AURIN (Australian Urban Research Infrastructure Network) der Universität Melbourne ist weiterer Gesprächspartner. In Auckland koordiniert das Auckland City Council alle Smart-Cities-Aktivitäten und ist somit optimaler Kooperationspartner. Das Auckland Museum ist eine zentrale Einrichtung, welche das Visualisierungs- und Simulations- vorhaben „Future Cities“ verantwortet, lokale Universitätslabore einbindet und somit ebenfalls ein wichtiger Kooperationspartner ist.

Die Travelling Conference “Smart Cities - Urban Testbeds” nach Australien und Neuseeland, geplant für Anfang Februar 2019, dient der Vertiefung bestehender Kontakte, sowie der erweiterten Exploration potentieller Kooperationen an der Schnittstelle von Forschung, City Labs und Wirtschaftsclustern, im Kontext nachhaltiger städteplanerischer Entwicklungen, mit dem Fokus Smart Cities. Kern des Austausches werden Erfahrungen mit urbanen Reallaboren und Visualisierungen und Simulationen urbaner Daten und wissenschaftlicher Erkenntnisse aus dynamischen Platz- und Quartiersbeobachtungen, zum Zwecke der Einbindung multipler Stakeholder (u.a. Anrainer, Organisationen, Unternehmen, Bürger) in Verstehens- und Entwicklungsprozesse, im Kontext von quartiersbezogenen Smart-Cities-Projekten, sein.

Die Betrachtung der kleineren urbanen Einheiten Plätze, Quartiere und Cluster-Zonen, insbesondere als urbane Reallabore, eignen sich im besonderen Maße, Erkenntnisse, Methoden und Service-Szenarien in ihrer Übertragbarkeit nachvollziehbar und relevant zu machen und so nachhaltige Kooperationen zu ermöglichen. Die Erfassung, Visualisierung und Simulation urbaner Daten und deren Verknüpfung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen ist ein neues und sehr interdisziplinäres Feld in der Stadtforschung (City Science). Schlüssel hierbei ist die Berücksichtigung und Einbindung multipler Interessens-Perspektiven (Stakeholder), sowohl bei der Erfassung der urbanen Einheiten, als auch in der Übertragung der Erkenntnisse in Entscheidungsprozesse.

In Australien und Neuseeland ist dieses angewandte Forschungs- und Entwicklungsvorgehen auf großes Interesse gestoßen, während gleichzeitig relevante Anwendungsfälle aus den eigenen Smart-City-Entwicklungen in Melbourne, Auckland und auch Sydney offenbart wurden, als ideale Voraussetzung für konkrete und nachhaltige potentielle Kooperationen. Melbourne und Auckland, als Hauptorte für die Travelling Conference, sind im Themenfeld Smart Cities sehr aktive Städte, in Teilen mit ähnlichen Strukturen wie Hamburg. Insbesondere Melbourne hat mit seinem City Lab, das direkt an die städtische Verwaltung angebunden ist, der Einbindung von Universitäten in die Planungsprozesse, sowie der Errichtung von Innovation Districts, die als urbane Reallabore dienen, eine sehr kooperationsfähige Struktur, mit stark überlappenden Themen und Interessen.

Die Expertengruppe wird aus sechs Teilnehmern bestehen, einschließlich des eCultureLab Co­-founders (mit longjähriger Smart City Expertise, dem CEO von Hamburg@work,  der DigitalCluster.Hamburg Cluster-Management-Organisation, (mit langähriger Erfahrung als Geschäftsführer der Hamburgischen Wirtschaftsförderung HWF) und einem CityScope-Spezialisten, einem CityScience-Researcher, alle auch im Project SmartSquare für das Archäologische Museum Hamburgs involviert. Nichtzuletzt der Professorin des  CityScienceLab der HafenCity Universität in Hamburg, eine Kooperation mit dem MIT Media Lab, das eine führende Position in der Exploration und Anwendung partizipativer Entscheidungsprozesse mittels datengestützter Visualisierungen und Simulationen im Kontext der digitalen Stadt / Smart Cities einnimmt.



Smart Square

Kann die Geschichte des Hamburger Domplatzes mittels neuer Technologien erlebbar gemacht werden? Und kann die Attraktivität des Platzes durch kulturelles Storytelling und innovative Dienstleistungsangebote gesteigert werden?

Auf Grundlage dieser Fragestellungen untersucht die HafenCity Universität Hamburg in Kooperation mit Hamburg@work und dem Archäologischen Museum Hamburg sowie eCulture.info, die Revitalisierungspotenziale des wohl geschichtsträchtigsten Ortes in der Hansestadt Hamburg.

Der Hamburger Domplatz, um 800 n. Chr. Standort der Hammaburg, war über Jahrhunderte hinweg der geistig-kulturelle Mittelpunkt unserer Stadt. Inmitten eines hochfrequentierten Geschäftsviertels zwischen Speicherstadt und Mönckebergstraße wird der Platz heute jedoch vor allem als Durchgangszone genutzt.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ finanzierte Verbundprojekt Smart Square sucht nach Möglichkeiten, dem Platz wieder Leben einzuhauchen. Eine datenorientierte Bestandsaufnahme und Analyse stellen dabei die Basis für die Modellierung verschiedener Nutzungsszenarien dar. Maßnahmen der Entwicklung, prototypischen Implementierung und Evaluation von Dienstleistungsangeboten werden hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf Vergleichsorte überprüft.

Ein zentraler Fokus des Projekts liegt in der Verschränkung unterschiedlicher Forschungsansätze: Die Bestandsaufnahme der Nutzungen des Platzes durch qualitative Methoden und deren Visualisierung sowie Analyse auf Basis interaktiver Stadtmodelle, sogenannten CityScopes, werden mit digitalen Daten gespeist, um ein möglichst umfassendes Bild zu erzeugen.

Dabei wird untersucht, wie bedarfsgerechte, auf die lokalen Verhältnisse zugeschnittene Geschäftsmodelle und smarte Dienstleistungen im Quartier aussehen könnten und ob sie einen substantiellen Beitrag zur Wiederbelebung von Plätzen leisten können. Wechselwirkungen und Potenziale von Kultur, Tourismus, Mobilität und Handel werden auf diese Weise für die Revitalisierung kleinräumiger Quartiere prototypisch am Domplatz untersucht. Eine besondere Rolle spielt die Nutzung hinsichtlich kultureller Aspekte.

Das Team des CityScienceLab der HafenCity Universität begleitet seit nunmehr knapp zwei Jahren aktiv die Digitalisierung der Stadt Hamburg. Die interdisziplinäre Perspektive der am Projekt beteiligten ForscherInnen des CityScienceLab und des eCultureLab der HCU Hamburg wird im Projekt „SmartSquare“ ergänzt durch die Expertise des Archäologischen Museums Hamburg, Hamburg@work und eCulture.info.



Logo AGIL HRClubAgile HR Club

Mitarbeiter als „Produktionsmittel“ zu betrachten und auf ihren „Nutzwert“ zu reduzieren, den die „menschliche Ressource“ für das Unternehmen bringt, ist ein fataler Ansatz für die Ausgestaltung moderner Arbeitswelten. Die „Mitarbeiter Dimension“ wird immer mehr zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor in der neuen digitalen Welt. Um Mitarbeiter zu finden braucht es heutzutage keine reaktiven Personalabteilungen mehr, sondern ein agiles Personalmarketing, Personal-Recruiting und Employer-Branding.

Hamburg@work fasst unter dem Begriff Agile HR Club alle Aktivitäten und Aspekte zusammen, die sich mit moderner, agiler Personalarbeit befassen. Zielgruppe sind all die personalverantwortlichen Manager und Mitarbeiter unserer Mitgliedsunternehmen, die die konventionelle Perspektive ablegen wollen, um nicht selber einmal der digitalen Automatisierung zum Opfer zu fallen.

Unter dem Motto „Surviving the War for Talents“ befasst sich der Agile HR Club mit Arbeitsleben und Matchmaking von Menschen und Aufgaben, die vielfältig und abwechslungsreif sind und eine spontane und komplexe Problemlösung sowie echte Kreativität und tiefgehende menschliche Kontakte erfordern. Denn nur diese Aufgaben werden - bei aller digitaler Automatisierung - auf lange Sicht in menschlicher Hand bleiben.



IT-Executive Club

Die Hamburger IT-Strategietage haben sich längst zum nationalen Leitkongress entwickelt und bestätigen seit mehr als 15 Jahren ihre Vorreiterrolle als Deutschlands bevorzugte Konferenz für Top-IT-Entscheider. Veranstalter sind Hamburg@work und Faktor3 Live in Co-Operation mit IDG Computerwoche.

Das enorme Potential der Veranstaltung nutzt Hamburg@work auch über die IT-Strategietage hinaus im Rahmen des IT-Executive Clubs, einer Vereinssparte von Hamburg@work. Gemeinsam mit den in der Metropolregion ansässigen IT-Anwendern hat Hamburg@work mit dem IT-Executive Club eine regionale Plattform geschaffen, die Austausch und Vernetzung unter den IT-Managern zusätzlich stärkt und fördert.

Im Club kommen regelmäßig rund 100 Hamburger IT-Executives, Chief Information Officer (CIO) und Technologie-Chefs namhafter Unternehmen und Institutionen zu Veranstaltungen zusammen. Zu diesen zählen DAX- und MDAX-Konzerne ebenso wie mittelständische Unternehmen aller Branchen und öffentliche Einrichtungen, StartUps und Hamburger Hochschulen.

Auf der Tagesordnung stehen die Diskussion über aktuelle Strategien, Anforderungen und Management-Ansätze rund um effizientere IT-Strukturen. Neben einem Neujahresempfang, einer Mitglieder-Lounge auf den Hamburger IT-Strategietagen, den „ITEC“-Formaten und regelmäßigen Clubabenden werden seit 2016 auch Learning Journeys angeboten. 2018 sind die ITEC Cares Awards hinzugekommen.

Der Zugang zum Club erfolgt ausschließlich auf persönliche Einladung. Die Mitgliedschaft im IT-Executive Club ist Personen vorbehalten, die in ihren Unternehmen über die Strategie der Informationsverarbeitung und Informationstechnik entscheiden und die Operationalisierung verantworten. Darüber hinaus können Professoren der (Wirtschafts-)Informatik oder herausgehobene Persönlichkeiten mit starkem inhaltlichen Bezug zum Club, als Mitglieder aufgenommen werden. Über die Aufnahme entscheiden Spartenvorstand und Beirat des IT-Executive Clubs.

IT-Executive Club Imageflyer



Logo Women's ClubWomen's Club 

“Female Diversity“ ist ein wichtiges Thema bei Hamburg@work: Auf Initiative von Petra Carlsen und weiteren weiblichen Führungskräften aus dem Netzwerk von Hamburg@work gründete sich 2016 der HWWC | Hamburg@work’s Women’s Club.

Frauen sind im beruflichen Vernetzen leider häufig nicht so aktiv bzw. lassen viele Chancen verstreichen, obwohl sie eigentlich die „geborenen“ Netzwerkerinnen wären. Immer wieder trifft „frau“ auf Frauen, die zwar privat unheimlich gut vernetzt sind, nur eben beruflich nicht. Mit dem Women’s Club will Hamburg@work Frauen motivieren, sich mehr und professionell zu vernetzen.

Unter der Überschrift „Female Leadership“ bietet der Women’s Club weiblichen Fach- und Führungskräften eine Plattform, auf der sie sich vernetzen, austauschen, ihr Fachwissen vergrößern und teilen können. Auf den regelmäßigen Business-Breakfasts und Unternehmerinnen-Lunches nehmen regelmäßig bis zu 50 Teilnehmerinnen teil.

Im Februar 2018 hat der Women’s Club gemeinsam mit den „Aviation WoMen“ des Hamburg Aviation e.V. die erste clusterübergreifende Konferenz mit rund 200 Teilnehmerinnen zum Thema „Digital Leadership“ erfolgreich auf den Weg gebracht.



proDuale

ProDuale ist ein Projekt der Sophia.T gGmbH, das von der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation und Hamburg@work unterstützt wird. Das Projekt zahlt sowohl auf die Aktivitäten des Women’s Club von Hamburg@work ein, als auch auf die des Agile HR Club.

Die Botschaft und das Angebot für Mitgliedsunternehmen lauten: Als kleineres Unternehmen hätten Sie schon immer gerne ein Duales Studium in den Ingenieurwissenschaften angeboten? Sie sind jedoch der Meinung, über zu wenige personelle und strukturelle Ressourcen zu verfügen, um die Ansprüche einer Hochschule zu erfüllen und Studierende zu erfolgreichen Mitarbeitern auszubilden?

Als Unternehmer haben Sie eigentlich gar keine Zeit um die Ansprüche einer Hochschule zu erfüllen und Studierende zu erfolgreichen Mitarbeitern auszubilden? Dann haben proDuale und Hamburg@work die Lösung für Sie.

  • Kaum Aufwand beim Recruiting: proDuale unterstützt Sie während des Auswahlverfahrens und hilft Ihnen dabei den idealen Duali für Ihr Unternehmen zu finden.
  • Partnerschaftliche und unbürokratische Unterstützung durch den proDuale-Unternehmensverbund und das Netzwerk von Hamburg@work für ein Plus an Vielfalt und Tiefe in der Ausbildung – zum Beispiel durch Praktika im Netzwerk.
  • Direkte Kooperation mit der HAW Hamburg über proDuale statt langwieriger Suche nach einer Partnerhochschule.
  • Höhere Erfolgschancen im Studium und verbesserte Motivation im Betriebsalltag: Das 32-wöchige proDuale-Programm bereitet Ihren Duali in einer dem Studium vorangestellten Praxisphase mit hard facts, soft skills sowie individuellem Coaching optimal auf Herausforderungen im Studium und die speziellen Aufgaben in Ihrem Unternehmen vor.
  • Attraktives Employer-Branding für Ihr Unternehmen im Hochschulumfeld.
  • Gezielte Frauenförderung: Weibliche Spitzentalente für Ihr Unternehmen.

Neugierig geworden? Dann sprechen Sie uns doch einfach mal an.

www.produale.de



StartUp Club

Hamburg@work unterstützt junge Unternehmen in den ersten Phasen ihres Lebenszyklus. Mit unseren mehr als 20 Jahren Netzwerkerfahrung greifen wir dabei auf die vielschichtigen Erfahrungen zurück, die im Unternehmensnetzwerk von Hamburg@work vorhanden sind.

Das Ziel ist, aufstrebende StartUps mit etablierten Unternehmen zusammenzubringen, damit diese gegenseitig voneinander lernen können. Die Jungen partizipieren an den Erfahrungen der Etablierten und die Etablierten von den Methoden, der Geschwindigkeit und der Beweglichkeit der StartUps.

Begriffe wie Performance, Requirements, Top-Down, Templates und Optimierung treffen auf Discovery, Opportunity, Bottom-Up, Agile und Biz-Innovation.

Der StartUpClub von Hamburg@work ist kein Club, in dem man Mitglied werden muss, sondern die Bezeichnung für ein Programm, unter der Hamburg@work die Veranstaltungen und Aktivitäten zusammenfasst, die sich an junge Unternehmen in Seed- oder StartUp-Phase, Emerging-Growth- oder Expansion-Phase richten.



StartUp Guide Hamburg

Vollgepackt mit Inspiration, Anleitungen, lokalen StartUps und Tipps für die Gründung, werden in den beliebten StartUp Guides die Möglichkeiten und Geschichten für diejenigen erzählt, die an der Gründung eines Unternehmens interessiert sind. Der StartUp Guide Hamburg erscheint erstmalig im Frühjahr 2018. Hamburg@work ist als Standortpartner mit dabei.

Hamburg@work unterstützt den StartUpGuide Hamburg als Digitales Cluster in Hamburg und dem Netzwerk für eine neue Welt. Über Hamburg@work finden Entrepreneure idealen Zugang zu etablierten Unternehmen in der digitalen Welt. Weitere Partner des StartUp Guide sind KPMG, Airbus und das betahaus Hamburg. 

Die Vision des StartUp Guides besteht darin, Entrepreneure zu inspirieren und zu befähigen, erfolgreicher zu werden, indem sie detaillierte Guides prominenter StartUp-Städte auf der ganzen Welt herausbringen. In den vergangenen drei Jahren hat Startup Guide Bücher für Städte wie Berlin, Lissabon, London, Wien, München und Zürich produziert und damit weltweit etwa 40.000 Bücher vertrieben. Startup Guide wurde 2014 von der Dänin Sissel Hansen gegründet und ist eine kreative Content- und Selbstverlagsfirma.

Hier geht es zur Website des StartUpGuide Hamburg